16 August 2012 ~ 0 Comments

Internet-Vagabund

Nach fast fünf Jahren habe ich wieder Verwendung für mein last.fm-Konto gefunden. Da Spotify keine API hat, auf die mein WordPress-Blog zugreifen kann, habe ich Spotify mit last.fm verbunden. Jedes Mal, wenn ich also ein Lied bei Spotify höre, erscheint es hier auf der Internetseite. Oder wenn ich einen Song auf meinem Handy abspiele. Alles wird gescrobblet. Normalerweise gebe ich mich mit diesen Dingen ja nicht ab. Diese Internetseite ist aber auch Testgelände. Was hier funktioniert, könnte ja auch woanders funktionieren. Vielleicht auf einem Lokal-Blog, auf dem ein Autor über Musik schreibt und die zugehörige Playlist reinscrobblet oder so. Braucht zwar keiner, aber man ist damit – glaube ich – sofort Bohemian.

In der Welt der Handy-Gadgets und WordPress-Widgets scheint alles möglich zu sein. Der Synchronisations-Terror geht weiter. Und ich bin dieses Mal auf der Seite der Terroristen. Ich stelle auf volle Transparenz. Jeder kann jetzt sehen, dass ich ein großer Fan von Sarah Connor und Phil Collins bin. Und jeder wird denken können, dass ich rund um die Uhr Musik höre. Das ist fast richtig, aber manchmal höre ich auch Musik über den Plattenspieler oder über einen ganz herkömmlichen MP3-Player ohne Netzanschluss. So ist das Leben. Ein Testgelände.

tbc.

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